Ein Portrait über die Fahrrad-Selbsthilfe-Werkstatt der Regenbogenfabrik in Berlin http://www.regenbogenfabrik.de/Projekte/Fahrradwerkstatt_lRegenbogen.htm:
Wir lieben Fahrräder
Ein Portrait über die Fahrrad-Selbsthilfe-Werkstatt der Regenbogenfabrik in Berlin http://www.regenbogenfabrik.de/Projekte/Fahrradwerkstatt_lRegenbogen.htm:
Beim Kauf von gebrauchten Kinderfahrrädern kann man nicht auf die Farbe achten. Wenn Preis und Qualität stimmen, bekommt die Tochter eben ein gelbes Fahrrad.
Falsch gedacht: sie steht auf rosa und nichts anderes. Was jetzt? Sprühlack aus dem Baumarkt und ein paar Stunden Zeit. Mehr braucht es nicht. Das Ergebnis macht den Papa oder die Mama stolz und das Kind glücklich.
Es stand am Straßenrand im Sperrmüllhaufen. Auf dem Weg in die Presse. Nach einigen Stunden Arbeit ist es wieder fahrbereit. Auf dem Rahmen steht „Annas Stadtrad“. Ich wußte nicht, was ich da an Land gezogen haben, bis ich Google befragte:
„war der Feger in den 80ziger Jahren“
„Rarität“
„kultiges Hollandrad von 1984“
Was war zu reparieren?
– Vorderrad: neuer Mantel
– Austausch-Sattel
– Dynamo einstellen
– Beleuchtung neu anschließen
– Vorderen Scheinwerfer neu befestigen
Der Rest ist Kosmetik: Lack ausbessern, putzen, andere Lenkergriffe. Die Teile hatte ich von anderen Schrotträdern.
Es läuft! Ich habe es verschenkt. Jetzt kann es von der neuen Besitzerin nach und nach verbessert und verschönert werden. Wo? In der Bikekitchen …
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