Wir lieben Fahrräder

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Probier’s mal mit Gemütlichkeit – das slow bicycle movement

  • Nimm mal spontan einen Umweg.
  • Entdecke jeden Tag etwas Neues in der Nachbarschaft.
  • Klingel in Tunneln und unter Brücken, einfach so zum Spaß.
  • Freue Dich über dein Fahrrad – mindestens einmal jeden Tag.
  • Plaudere unterwegs mit jemandem. Ob Du ihn kennst oder nicht.
  • Fahre in Alltagskleidung, lass dein Polyester-Trikot im Schrank.
  • Du darfst dein Fahrrad an Steigungen auch gerne schieben.
  • Lass es rollen!
  • Gähne an roten Ampeln.
  • Stell sicher, dass irgendein Teil an deinem Fahrrad im Rhythmus der Pedale langsam, gleichmäßig und meditativ quietscht.
  • Fahre ab und zu mit nur einer Hand am Lenker.

Brauchst Du ein Motto? Wir wäre es damit:

  • Wir kommen schon irgendwann an. Vielleicht.
  • Das Leben dauert länger, wenn Du Dir Zeit lässt.
  • Entspann Dich und hab Spaß. Du fährst Fahrrad, um Himmels Willen.
  • Geduld ist eine Abkürzung.

Vereinfache Dein Leben

kein Tüv, keine Steuer, keine Umweltplakette, keine Benzinpreise, keine Winterreifen, kein Kundendienst, keine Reparaturen, kein Parkplatzproblem, kein Anwohnerparkausweis, kein Stau, kein Ölwechsel, kein Frostschutzmittel, kein Strafzettel, keine Blitzer, keine Umweltbelastung, kein schlechtes Gewissen, keine Diät.

Fahrräder haben ein langes Leben

Nur wegen einem platten Reifen das Fahrradfahren sein lassen? Das sollte nicht sein. Oder wenn die Kette am Kettenschutz streift oder die Schaltung streikt. Fahrräder haben ein langes Leben. Steht ein Bike nämlich erst einmal längere Zeit im Keller, dann wird hier und da ein Teil abgebaut für ein anderes Fahrrad. Und am Ende steht das ganze Rad auf dem Sperrmüll, weil es so „fertig“ aussieht. Dabei fehlt ihm vielleicht gar nicht viel.

 

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